Präventive Medizin
Die Sehnsucht nach „ewiger“ Jugend ist so alt wie die Menschheit. Ewige Jugend ist aber nicht möglich und wird in absehbarer Zukunft auch nicht realisierbar sein. Stattdessen ist es ein gesundes Alter, das für alle Menschen ein realistisches Ziel darstellt. Dazu benötigt man teilweise gar nicht viel. Ein gesunder Lebensstil ist der beste, einfachste und gleichzeitig preiswerteste Schutz gegen vorzeitiges Altern. Es sind Vorsorge und Früherkennung, die altersbedingte krankhafte Erscheinungen rechtzeitig erkennen lassen und ein Umsteuern ermöglichen.
Anti-Aging-Medizin
Unter dem mittlerweile zum Modewort avancierten Begriff von Anti-Aging-Medizin versteht man alle Maßnahmen, mit denen unsere Alterungsprozesse verzögert, aufgehalten oder sogar rückgängig gemacht werden sollen.
Auch wenn es kein Mittel gegen das „Altern“ gibt, so gibt es mittlerweile doch viele Meßmethoden zur Feststellung des „Alterungsprozesses“ im Körper. Das Bad im Jungbrunnen wie Lucas Cranach d.Ä. es illustrierte, mag im 16. Jahrhundert eine legitime Vorstellung gewesen sein, heute sieht Anti-Aging anders aus. Anti-Aging-Medizin im Praxisalltag heißt:
- Messung des biologischen Alters
- Messung oxidativer Stress
- Hautdichtemessung
- Knochendichtemessung
- Vitamin C Infusionstherapie
- Nahrungsmittel-Immunprofil (ImuPro300®)
- Beratung zu Anti-Aging-Hormonen und Nahrungsergänzungsstoffen
Hormongesundheit der Frau
Die Wechseljahre sind für viele Frauen ein Schreckgespenst. Ein Drittel der Frauen hat keine oder nur geringe Probleme mit diesem neuen Lebensabschnitt. Doch jeder Körper reagiert anders. Und so spüren immerhin zwei Drittel der Frauen die Zeit der Hormonumstellung deutlich und zum Teil auch immer früher. Typische Symptome sind u.a. unregelmäßige Regelblutungen, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen, Schlafstörungen, Nervosität, Herzrasen und Gewichtszunahme.
Hier gilt es die optimale Therapie für Sie individuell herauszufinden!
Hormongesundheit des Mannes
Im Gegensatz zur Hormondiagnostik der Frau, war die hormonelle Problematik des Mannes bis vor wenigen Jahren vollkommen unerforscht. Erst als es Männern möglich wurde, die Tabus wie Burn-out-Syndrom, Erektionsstörungen und Depressionen ohne gesellschaftliche Sanktionen zugeben zu können, ist man auch daran gegangen, die Ursachen zu ermitteln. Männer haben sicherlich andere Symptome als Frauen und auch eine andere Art damit umzugehen. Schlüssel zu einer sinnvollen Diagnostik sind aber hier ebenso wie bei der Frau die Hormone.
Literaturauswahl:
-Prof.Dr. Rolf-Dieter Hesch, Gerald Bosch: Absolut Mann. Fit bleiben und gut aussehen – die besten Strategien, 2003
-Prof.Dr. Johannes Huber, Elisa Gregor: Die MännerMacher. Die sensationelle Wirkung der Hormone auf Vitalität, Potenz und gutes Aussehen, München 2001
-Siegfried Meryn, Markus Metka, Georg Kindel: De Mann der Zukunft. Die Hormon-Revolution, München 2001
-Dr.med. Markus Metka, Dr.rer.nat. Tuli P.Haromy: Der neue Mann. Das revolutionäre Anti-Aging-Programm, München 2001
Genetische Diagnostik
Die im Zellkern befindlichen Gene beinhalten unsere gesamten Erbinformationen und lassen so jeden Menschen einzigartig sein. Hier ist allerdings auch die Anlage zu genetisch bedingten Erkrankungen gespeichert.
Heute ist es bereits möglich unsere individuelle Prädisposition zu einigen Erkrankungen aufgrund genetischer Konstellationen zu ermitteln. So weiss man z.B. in der Medizin schon seit langem, dass ein Genpolymorphismus im Faktor 5-Gen das Thromboserisiko bei Pillen-Einnehmerinnen fast um das Vierzigfache erhöht.
Die Möglichkeit der Abklärung genetisch-assoziierter Risiken ist bereits für die Bereiche Gynäkologie/Andrologie und Geburtshilfe sowie im Hinblick auf Medikamentenunverträglichkeit und Kardiovaskuläre Medizin möglich.
Informieren Sie sich schon heute, wie vielleicht präventive genetische Diagnostik von morgen aussehen kann:
www.genosense.com